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Kulturschätze aus allen Epochen

Ein Aufenthalt in der Verbandsgemeinde Stromberg ist eine Zeitreise aus allen Epochen. Drei Burgen zeugen von der Bedeutung der „Stadt des Deutschen Michel“ in früheren Jahrhunderten: Die Burg Gollenfels entstand etwa im 10./11. Jahrhundert auf den Fundamenten einer alten Römerfestung. Die Stromburg fand 1056 ihre erste urkundliche Erwähnung. Am östlichen Rand des Soonwalds liegt die Ruine der alten Stromburg auf dem Pfarrköpfchen. Der eindrucksvolle Kapellen-Mosaikboden der Burg Pfarrköpfchen ist heute im Heimatmuseum der Stadt zu bestaunen.

Hinterlassenschaften aus der römischen Besatzungszeit und dem Mittelalter, alte Urkunden, Karten und historische Gebrauchsgegenstände sowie detailverliebt eingerichtete Zimmer mit Hausrat aus dem 19. und 20. Jahrhundert begeistern die Besucher der „Stadt des Deutschen Michel“.

Um Stromberg herum lassen die historischen Gebäude wie der Waldlaubersheimer Schloßhof, das Burghaus Schöneberg oder die Dörrebacher Ruine Suitbertstein und Kirchen wie die St. Pankratuis-Kapelle im Warmsrother Ortsteil Wald-Erbach die Lebensart unserer Vorfahren erahnen.