Burghaus Schöneberg

Ehemaliges „Altes Burghaus“ in Schöneberg

Im Jahre 983 kam der Ort als Reichsbesitz an das Erzstift Mainz und wurde später an verschiedene Rittergeschlechter verliehen. Im 16. Jahrhundert avancierte „Johann von Schonenburg“ zum Erzbischof von Trier. Von diesem Grafengeschlecht wurde 1539 ein erstes Burghaus errichtet, auf dessen Fundamente die Nachkommen 1686 das heute noch erhaltene Burghaus bauten (heute in Privatbesitz). Später kam der Ort zur Kurpfalz, die ihn als Lehen den Grafen von Ingelheim überließen. Diese Herrschaft endete mit dem Einmarsch französischer Revolutionstruppen.